Mit diesen 5 Angewohnheiten fit durch den Winter

Im Herbst und Winter, wenn es Viren regnet und Bakterien durch die Lüfte schweben, dann müssen wir stark sein. Mit diesen 5 Tipps und Angewohnheiten kommen wir gesund, fit und fröhlich durch den Winter. 

 

 

Es geht – zack – superschnell! Und man hat sich irgendeinen blöden Virus eingefangen. Bei uns fällt dann unser straff organisiertes Kartenhaus traurig in sich zusammen. Also ist es mein Ziel jeden Winter möglichst robust durch den Winter zu kommen. Auch weil ich schon simple Erkältungen als höchst unangenehm empfinde.

Es gibt ja die einen oder anderen Dinge die man tun kann um sein Winterfell zu stärken, so dass möglichst viel abprallt und auch der nette, alle 20 Sekunden feucht niesende Herr im Bus einem nicht viel anhaben kann.

 

Hier sind fünf.

 

 

1. Viel Trinken

 

Viel Wasser trinken

 

 

Wie im Sommer, so im Winter: Viel Trinken ist das ganze Jahr über wichtig. Wer viel trinkt durchspült alle wichtigen Organe und alles Unnötige wird ausgeschwemmt. Auch Viren. Zudem macht unseren Schleimhäuten die trockene Heizungsluft zu schaffen. Also halten wir sie damit schön feucht.

 

Argumente die für eine reichliche Flüssigkeitszufuhr (ca. 1,5 – 2 Liter am Tag) sprechen, sind:

  • Wasser verhindert Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Konzentrationsmangel.
  • Wasser ist gut für die Haut und spendet Feuchtigkeit.
  • Wasser zügelt den Appetit, spült die Nieren durch und transportiert Nährstoffe im Körper.
  • Wasser spült Gifte aus dem Körper, reguliert die Körpertemperatur.
  • Wasser fördert die Konzentration.

 

Und dennoch geht das Trinken im Trubel des Tages oftmals unter.

 

So trinken wir genug:

  • Direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken. Mit einem Spritzer Zitronensaft wird gleich noch der Stoffwechsel angekurbelt. Und als Tipp im Tipp: Sich das Wasser schon am Vorabend hinstellen. Sei es eine Karaffe in der Küche oder ein Glas neben dem Bett.
  • Vor und nach jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken.
  • Nicht erst Trinken, wenn der Durst da ist, sondern immer auch zwischendurch ein Schlückchen nehmen.
  • Immer ein volles Glas oder eine Flasche in Sichtweite haben (zB am Arbeitsplatz).
  • Leere Gläser oder Flaschen immer gleich wieder auffüllen.
  • Unterwegs immer eine Flasche Wasser dabei haben.
  • Automatisieren: zB immer wenn man in die Küche läuft, ein Glas Wasser trinken.

 

 

 

2. Raus an die frische Luft

 

Fit durch den Winter

 

 

Die frische Luft, wir wissen es, sie tut uns gut. Und sie ist einfach da. Kostenlos für uns alle zugänglich. Nun hält sich die Motivation an nassgrauen, eiskalten Tagen sicherlich immer wieder mal in Grenzen. Und dennoch: Jeden Tag etwas frische Luft stärkt unser Immunsystem. Sie macht den Kopf klar, verwöhnt die Lungen (wenn wir nicht gerade der Autobahn entlang flanieren) und man hat etwas worauf man sich freuen kann: Das nach Hause kommen, in die warmen, kuschligen vier Wände.

 

Natürlich wäre eine morgendliche Joggingrunde das Nonplusultra, aber ein Spaziergang reicht auch schon aus. Warum nicht zu Fuss einkaufen gehen? Oder zwei, drei Haltestellen früher aussteigen? Das Draussensein kann man sich bewusst in den Alltag einbauen.

 

 

 

3. Die Vitaminzufuhr erhöhen

 

Vitamine am Arbeitsplatz Michel pure Taste grüner Smoothie

 

Im Alltag, gerade auch im Arbeitsalltag, geht diese Sache mit den Vitamen oft etwas unter. MAN KOMMT EINFACH NICHT DAZU. Oder denkt nicht dran. Und es stellt einem auch kein Mami in regelmässigen Abständen mehr Apfelschnitzli oder Rüeblistängeli hin. Und dann ist Abend und man hat TOTAL VERGESSEN was Gesundes zu essen.

Mein Tag startet oftmals mit einem selbstgemachten Granola oder einem warmen Porridge inklusive geraffeltem Apfel. Damit führe ich mir schon mal zu Beginn des Tages eine Vielzahl an gesunden Ingredienzen zu.

Später achte ich darauf, dass ich bei jeder Mahlzeit auch immer brav Gemüse dazu esse.

 

Und zwischendurch, unterwegs und vorallem beim Arbeiten, halte ich mir auch gerne einen frischen Fruchtsaft in Reichweite. In Form eines kaltgepressten Frischsaftes, ohne Konservierungsstoffe. Durch die schonende Verarbeitung strotzen die Säfte der Pure Taste-Linie von Michel vor Vitaminen und das ist wohl die einfachste Art und Weise schnell und unaufgeregt an Früchte und Gemüse zu kommen.

 

 

4. Regelmässig die Hände waschen

Man unterschätzt es gern, doch regelmässiges Händewaschen hilft sehr dabei sich von Virenattacken zu schützen. So oft hat man die Hände unbedacht im Gesicht – und zack – hat man den Fiesling intus. Und die Viren lauern eben überall, auf ALLEM was man anfasst. Die Knöpfe und Stangen im Bus, Tram und Zug, die Tür an der öffentlichen Toilette, die Tastatur am Bancomat, der Griff an Einkaufswagen und -körben. Und man will auch gar nicht so genau wissen, wie das eigene Handy unter dem Mikroskop ausschaut.

 

Es ist sicherlich sinnvoll sich ab und zu auch mal die Hände zu desinfizieren, wenn man sich an vielen Gefahrenherden ausgetobt habt, all die Dinge, die man so antatscht, eben angetatscht hat. Aber ich halte es jeweils so, dass ich, wenn ich nach Hause komme, die Hände wasche, dann verteile ich das Zeug wenigstens nicht auch noch in der ganzen Wohnung rum.

 

 

 

5. Stress vermeiden und genug Schlafen

 

Schlafen ist gut für die Gesundheit

 

 

Ja, einfach gesagt. Aber dann eben doch sehr hilfreich. Wer genug schläft, hält sein Stresslevel besser unter Kontrolle. Diese Ruhezeit brauchen wir um das Hirn aufzuräumen und die tagsüber gesammelten Informationen zu strukturieren. Die Gedanken werden sortiert und neu bewertet. Wir kennen alle den Ausdruck, dass wir mal „drüber schlafen wollen“, denn am nächsten Tag sehen viele Dinge anders aus. Anspannungen und emotionale Belastungen werden gelöst.

 

Wer zuwenig schläft, spart vielleicht Zeit, wird aber bald mit Gedächtnisproblemen zu kämpfen haben und ganz allgemein unkonzentrierter sein und dies wiederum macht uns ineffizient. Und krank. Erholsamer Schlaf macht uns leistungsfähiger.

 

Zudem werden nachts Körperzellen erneuert, Schadstoffe werden abgebaut, der ganze Körper regeneriert. Im Schlaf werden auch immunaktive Stoffe ausgeschüttet. Wer wenig schläft, ist häufiger krank. Auch wenn wir erkältet sind, ist Schlafen, wie wir so oft hören, die beste Medizin. Dann sollten wir den Körper nicht allzusehr beanspruchen, damit er sich auf die Genesung konzentrieren kann. Er macht das von allein, wenn man ihn lässt.

 

 

Tipps für einen gesunden Schlaf.

  • Sich einen Rhythmus schaffen und diesen beibehalten. Zu einer mehr oder weniger gleichen Zeit ins Bett und zu einer ähnlichen Zeit aufstehen. So gewöhnt sich der Körper daran.
  • Die ideale Schlaftemperatur liegt bei etwa 18 Grad.
  • Ein warmes Bad vor dem Schlafen hilft zu Entspannen. Aber da wir, nur schon aus ressourceschonenden Gründen, wohl nicht jeden Abend ein Bad nehmen, hilft es auch, sich abends vor dem ins Bett gehen warm einzulümmeln. Mit einer Decke und warmen Socken.
  • Mit vollem Magen schläft es sich schlecht. Mir leerem auch. Daher abends bevorzugt was Leichtes und nicht zu spät essen.
  • Wenn die Gedanken das Einschlafen verzögern, hilft es, sich diese Gedanken aufzuschreiben um sich dann erst am nächsten Tag damit zu befassen. Oder man macht es sich zur Gewohnheit immer die drei schönsten Momente des Tages festzuhalten, das schärft im Alltag den Fokus aufs Positive und hilft dabei bei angenehmen, beruhigenden Gedanken einzuschlafen.
  • Wenn trotzdem nichts geht, hilft es, sich einen schönen Ort, eine Wiese, das Meer etc. vorzustellen und sich mental in diese Szenerie zu denken. Dabei einfach nur fühlen und schauen. Schäfchen zählen kann man auch, bei mir nützt das allerdings nie.
  • Meditationsreisen (gibt es als App) oder Atemtechniken helfen, sich im Bett zu entspannen und schneller einzuschlafen. Man kann sich auch einfach auf den Atem konzentrieren, sich das Ein- und Ausatmen bewusst machen, nachzuspüren, sich vorstellen, wo der Atem überall hinfliesst.
  • Ein warmer Tee vor dem Schlafengehen hat ebenfalls eine entspannende Wirkung. Auch helfen diverse Kräuter, wie Baldrian oder Lavendel. Hier lässt man sich am Besten in einer Drogerie beraten.
  • Es wird immer wieder davon abgeraten sich vor dem Schlafengehen vor einen Bildschirm zu setzen. Ob Tablet, Laptop oder TV. In Netflixzeiten nicht einfach, ja, aber ein Versuch wert, wenn man seinen Schlaf verbessern möchte.

 

 

 

Also. Viel frische Luft, viel Vitamine, Hygiene, viel Trinken und genügend Schlaf und wenig Stress. Solche Angewohnheiten sollten uns, nebst einer ausgewogenen Ernährung, gesund durch die dunkle und kalte Jahreszeit bringen. Und wenn es einen dann doch erwischt, dann helfen meine Top 5 der Hausmittel, oder auch der Ingwer-Shot, mein Zaubertrank, damit ihr wieder bald auf den Beinen seid.

 

 

Dieser Beitrag wurde von Michel Pure Taste unterstützt. Die kaltgepressten Säfte gibt es in vier Geschmacksrichtungen, diese sind bei Manor und Coop Pronto erhältlich.

 

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