Energy Balls – als Snack oder Apéro

Energy Balls – Diese simplen Bällchen sind grossartig. Als Snack oder Apéro. Und sie sind schneller gerollt als gegessen.

 

 

DATTEL-CRANBERRY ENERGY BALLS

Meine Kleine mag diese Bällchen, eigentlich alle Arten von Energy Balls, sehr gerne. Daher landen sie regelmässig in ihrem Znüniböxli. Diese Variation hier geht sehr schnell, wichtig ist nur, dass die Trockenfrüchte im Vorfeld eingeweicht werden, da sie sich im Anschluss dann besser vermüeslen lassen. Die Bällchen enthalten Haferflocken, ihr könnt aber statt der Haferflocken auch gehackte Nüsse darunter mischen.

Anstelle der Nüsse habe ich hier ein Haselnussöl darunter gemischt, so dass sie dennoch leicht nussig schmecken. Aber auch das Kaffee-Mandelöl passt wunderbar.

 

Das Rezept findet ihr zuunterst.

 

 

Würzöl, Energy Balls, Datteln und Cranberries

 

 

 

 

ZIEGENFRISCHKÄSEBÄLLCHEN

Diese Bällchengeschichte funktioniert nicht nur als süsser Snack, sondern auch als Apéro. Sie sehen schick aus, werten die Apéroplatte auf UND SIE SIND EINFACH SO UNHEIMLICH SCHNELL GEMACHT! Gerade letzteres kommt mir schon sehr entgegen. Mal so davon abgesehen, dass diese Ziegenfrischkäsebällchen auch HERVORRAGEND SCHMECKEN!

Sie sind jetzt vielleicht keine Energy Balls im herkömmlichen Sinne. Aber immerhin.. Balls. Apéro Balls.

 

 

Apéro, Apéroidee, Würzöl, Ölmühle Solling

 

 

Den ganz besonderen Geschmack gibt diesen Ziegenfrischkäse Bällchen das Ingwer-Lemon-Kokos Würzöl von der Ölmühle Solling. Das Sortiment kann man bequem online bestellen und auf der Website finden sich ausserdem viele leckere Rezeptideen.

 

Ölmühle Solling, Würzöl, Ingwer-Lemon-Kokos, Apéroidee

 

Bereits ausprobiert habe ich auch das Arganöl, bei diesem Blumenkohlsalat mit grünen Bohnen.

 

Man hört ja immer vieles über Öle. Auch ist oft unklar, wofür sich was eignet und wie man es am besten lagert. Ich habe hier für euch, in Zusammenarbeit mit der Ölmühle Solling, ein paar Fakten zusammengestellt.

 

 

WIE BEWAHRE ICH ÖLE AM BESTEN AUF?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Vorteilhaft sind deshalb dunkle Flaschen, die das Öl vor direkter Sonneneinstrahlung (UV-Strahlung) schützen. Öle also bitte nicht auf die Fensterbank stellen, sondern besser an ein schattiges Plätzchen ohne grosse Temperaturschwankungen. Der Kühlschrank ist der beste Platz für alle Öle mit einem erhöhten Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren! Hochwertige, native Öle kann man auch über längere Zeit einfrieren ohne dass sie dadurch Schaden nehmen.

 

Kokosöl ist ein lang haltbares Öl, denn es besteht zu 98 % aus gesättigten Fettsäuren. Diese sind wenig oxidationsempfindlich, sodass Kokosöl nicht ranzig wird. Kokosöl hat eine Haltbarkeit von mindestens 2 Jahren. Aufbewahren lässt sich Kokosöl am besten bei Zimmertemperatur auf der Arbeitsfläche in der Küche. Bei Temperaturen um 20°C bleibt es streichfähig wie Butter und Margarine.  Kokosöl schmilzt bei etwa 25°C. Kokosöl gehört nicht in den Kühlschrank, denn im Kühlschrank zieht sich das Öl zusammen, wird bretthart und es bildet sich eine dünne Luftschicht zwischen dem Glasbehälter und dem Öl. Wird es dann aus dem Kühlschrank genommen entsteht Kondenswasser, das sich am Boden ansammelt und die Schimmelbildung begünstigt.

 

WAS BEDEUTET NATIVES ÖL?

Nativ heisst naturbelassen. Die Ölmühle Solling presst ihre Öle ausschliesslich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme (Kaltpressung).

 

WELCHE ÖLE EIGNEN SICH ZUM BRATEN?

Ein hoher Anteil an gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.

Pflanzenöle mit einem erhöhten Gehalt an mehrfach ungesättigten / essenziellen Fettsäuren sollten nicht hoch erhitzt werden, da bei hohen Temperaturen gesundheitsschädliche Trans-Fettsäuren entstehen.

 

Kühlschranktest: Öle mit einem erhöhten Gehalt an gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren werden im Kühlschrank fest und lassen sich dann nicht mehr ausgiessen. Öle mit einem erhöhten Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren bleiben hingegen im Kühlschrank flüssig.  So lässt sich leicht unterscheiden, welche Öle zum Braten geeignet sind und welche nicht.
Folgende Öle lassen sich hervorragend zum Braten verwenden:

Sonnenblumenöl (Bratöl), Erdnussöl, Sesamöl, Olivenöl, Woköl und Kokosöl.

 

Rapsöl und Rapskernöl enthalten zu ca. 10% Omega-3-Fettsäuren (Alpha – Linolensäure) und sollten deshalb so kurz wie möglich und nur soviel wie nötig erhitzt werden. Native Öle sind hitzeempfindlicher als raffinierte Speiseöle. Beim Erreichen des Rauchpunktes (>  180°C) verbrennen die sekundären Pflanzenbegleitstoffe und die natürlichen Vitamine im überhitzten Öl und auch der typische Geschmack geht verloren.

 

 

WELCHES ÖL EIGNET SICH FÜR BABYNAHRUNG?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt Rapsöl abwechselnd mit Butter als Fettzusatz ab Ende des 4. Monats.. Kokosöl ist ebenfalls geeignet, da die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure auch in der Muttermilch vorkommt. Es sollte zuvor geschmolzen und in die Beikost eingerührt werden. Ein Teelöffel am Tag reicht aus.
Auf Öle wie Sojaöl, Erdnussöl, Haselnussöl, Macadamianussöl und Sesamöl, die Allergien auslösen können, sollte nach bisherigen Erkenntnissen in der Babynahrung verzichtet werden.

 

 

KANN MAN WÜRZÖLE ERHITZEN?

Ja und nein. Die Würzöle der Ölmühle Solling sind zum Würzen nach dem Kochen gedacht und sollten nicht direkt erhitzt werden, denn unter den hohen Temperaturen leidet das natürliche Aroma von Kräutern und Gewürzen und/oder es entweicht mit dem aufsteigenden Wasserdampf.

 

 

Würzöl, einfache Rezepte, Ölmühle Solling, Öl

 

 

Falls ihr euch gern mal durch die Ölwelt der Ölmühle Solling probieren und gerne mit ihren Produkten etwas rumexperimentieren wollt, habe ich hier was Nettes für euch.

 

 

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WETTBEWERB

Ich verlose 2 Probiersets der Ölmühle Solling.

Verratet mir in den Kommentaren welches in eurer Küche so ganz grundsätzlich EUER LIEBLINGSÖL IST.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 5. November um 18 Uhr.

Die Gewinner werden persönlich benachrichtig. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Dieser Post wurde unterstützt von der Ölmühle Solling. Die kleine Ölmühle steht für mühlenfrische Ölvielfalt und kulinarischen Genuss, sowie auch für Werte wie Bio, Nachhaltigkeit, Fairness und soziales Handeln. Die Ölmühle Solling wurde 1996 gegründet. Bis heute geht es in dem Manufakturbetrieb noch ganz handwerklich zu. In der Ölmühle Solling werden ausschliesslich kalt gepresste Bio-Öle hergestellt. Das heisst: Die Öle werden nur durch mechanischen Druck, ohne äussere Wärmezufuhr gewonnen. Anschliessend werden sie schonend filtriert. Chemische oder aggressive Verfahren wie Entsäuern, Bleichen oder Desodorieren sind in der Ölmühle Solling tabu. So bleiben der typische Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe in Bestform erhalten.

 

 

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Ziegenfrischkäse Bällchen Rezept
Portionen
16 Bällchen
Zutaten
  • 150 g Ziegenfrischkäse zB von Chavroux
  • 1 1/2 TL Ingwer-Lemon-Kokosöl Ölmühle Solling
  • gemahlene Mandeln
  • gemahlene Korianderkörner
Portionen
16 Bällchen
Zutaten
  • 150 g Ziegenfrischkäse zB von Chavroux
  • 1 1/2 TL Ingwer-Lemon-Kokosöl Ölmühle Solling
  • gemahlene Mandeln
  • gemahlene Korianderkörner
Anleitungen
  1. Ziegenfrischkäse direkt aus dem Kühlschrank in ein Schale geben, Ingwer-Lemon-Kokos-Würzöl dazu geben und gut vermischen.
  2. Zu gleichen Teilen in einer Schale gemahlene Mandeln und gemahlene Korianderkörner vermischen.
  3. Ziegenfrischkäse mit einem Löffel formen und zu den Mandeln geben. Auf allen Seiten mit Mandeln bedecken und mit wenig Druck mit beiden Händen sanft zu Bällchen formen. Hände zwischendurch wieder waschen, damit die Bällchen nicht kleben.
  4. Bällchen etwa 1 Stunde kühl stellen.
Rezept Hinweise

Die Bällchen können auch einige Tage im Voraus gemacht werden. Diese dann tiefkühlen und etwa 2 Stunden vor der Servieren bei Raumtemperatur auftauen lassen.

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Dattel-Cranberry Energy Balls Rezept
Menüart Snack, Süsses
Küchenstil schnell und einfach, vegan
Portionen
18 Bällchen
Zutaten
  • 80 g Datteln, entsteint
  • 50 g Cranberries, getrocknet
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 EL Haselnussöl Ölmühle Solling
  • 1 EL Haferflocken
  • 1 EL gepuffter Amaranth
Menüart Snack, Süsses
Küchenstil schnell und einfach, vegan
Portionen
18 Bällchen
Zutaten
  • 80 g Datteln, entsteint
  • 50 g Cranberries, getrocknet
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 EL Haselnussöl Ölmühle Solling
  • 1 EL Haferflocken
  • 1 EL gepuffter Amaranth
Anleitungen
  1. Datteln und Cranberries 2-3 Stunden (oder über Nacht) in Wasser einweichen. Wasser anschliessend abgiessen.
  2. Datteln und Cranberries mit Agavendicksaft und Haselnussöl in Cutter oder Mixer pürieren und gut mit Haferflocken und Amaranth vermischen.
  3. Masse zu kleinen Bällchen formen. Sie lassen sich luftdicht verpackt im Kühlschrank ca. 1 Woche aufbewahren.
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