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No Foodwaste: Schalen und Resten verwerten

  • Nadja Zimmermann
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3 Ideen um Schalen und Gemüseabfälle und -resten sinnvoll zu verwerten.

Der Kompost ist wunderbar. Gerade auch für den eigenen Garten. Der perfekte Kreislauf. Es gibt auch diese praktischen Bokashi-Eimer, die aus Rüstabfällen Dünger generieren, welchen man dann für den eigenen Gemüsegarten oder sogar auch dafür verwenden kann, die verstopften Abflüsse zu reinigen.

Schalen und Gemüseresten, ja auch manche Rüstabfälle sind jedoch voll wertvoller Inhaltsstoffe und da wäre es auch irgendwie schade, die einfach wegzuwerfen. Diese zu verwenden ist gesund, macht Freude und schont den Finanzhaushalt.

Nachhaltigkeit in der Küche ist immer mehr verbreitet. Wir achten mehr darauf, was wir kaufen, woher die Zutaten stammen und was in unserem Essen ist. So achten auch immer mehr Hersteller darauf, dass ihre Produkte sauber sind. Wusstet Ihr, dass mein langjähriger Kooperationspartner Ovomaltine nun seine Ovo Crunchy Cream ganz ohne Palmöl herstellt? Sie wird nun mit heimischem Rapsöl angereichert.

Hier sind drei Ideen für etwas nachhaltigen, frischen Wind in der eigenen Küche.

1 // Kartoffelschalen wiederverwerten

Als grosser Kartoffelchips-Fan finde ich diese Verwertungsart absolut grossartig. Unfrittiert und dennoch knusprig. Gesunde Inhaltsstoffe und grosses Suchtpotenzial. Knabberzeug ohne schlechtes Gewissen den Blutbahnen und dem Cholesterinwert gegenüber. Und gleichzeitig wird so eine Kartoffel von A-Z genutzt.

Chips aus Kartoffelschalen

  • Kartoffelschalen
  • Erhitzbares Olivenöl (oder Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  • Salz, Gewürze, Kräuter, Chili, Paprika (je nach Gusto)

Kartoffelschalen in einer Schüssel mit etwas Öl vermischen und würzen (falls Kräuter wie Petersilie verwendet werden, diese fein hacken). Im Ofen bei 200 Grad rund 15 Minuten knusprig backen.

Aber Achtung: Besonders kleine Kinder sollten wegen des hohen Werts der Glykoalkaloide keine Kartoffelschalen essen. Für kleine Kinder kann man die Kartoffeln geschält ganz fein hobeln, ebenfalls mit Olivenöl vermischen und im Ofen ebenfalls bei 200 Grad knusprig backen und anschliessend allenfalls leicht salzen.

2 // Fruchtschalen wiederverwerten

Orangenschalen, Zitronenschalen, auch Apfel- oder Birnenschalen landen gewohnheitshalber im Kompost. Dabei lässt sich auch hier noch einiges rausholen. Wichtig ist, dass diese jeweils unbehandelt und in Bio-Qualität sind! Und vor der Weiterverarbeitung sollten sie lauwarm gewaschen und trocken gerubbelt werden. Zitrusschalen lassen sich raffeln, trocknen und zum Verfeinern von Backwaren oder Saucen, Dips und Vinaigrettes verwenden.

Schalen als Ganzes ergeben herrliche Tees. Heisse und kalte. Die Schalen können entweder getrocknet oder gleich frisch verwendet werden. Wer sie trocknet, legt sie ein paar Tage auf einem Blech oder Teller aus, im warmen Sonnenlicht trocknen sie etwas schneller. Sind sie trocken, kann man sie in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Apfel Eistee

  • Apfelschalen
  • frische Pfefferminze
  • Zitronensaft

Apfelschalen in heissem Wasser etwa 15 Minuten köcheln und vollständig abkühlen lassen. Etwa eine 1/2 Stunde vor dem Servieren mit frischer Pfefferminze und Zitronensaft abschmecken. Wer es süsser mag, gibt noch etwas Honig, Ahornsirup, Kokosblütensirup oder was auch immer das süsse Herz begehrt, dazu.

3 // Gemüseresten werden zur Fastfood-Suppe

Manchmal braucht man nur den halben Knollensellerie oder die halbe Zwiebel und in der Gemüseschublade fristet die eine Frühlingszwiebel oder der Viertel Lauch ein trauriges Dasein. Irgendwann werden sie vergessen und dann entsorgt. Zwar können sie danach wieder als Dünger wie Phoenix aus der Asche steigen und aufleben, aber es ist doch auch irgendwie schade. Denn aus diesen Resten lässt sich eine Suppe zaubern, die nicht nur Resten verwertet, sondern auch in Zeitnot zu einem späteren Zeitpunkt zu einer schnellen, gesunden Mahlzeit wird. Win-Win.

Fast Food – Gemüsesuppe aus Resten

  • Gemüseresten (zB. Zwiebeln, Karotten, Kohlrabi, Lauch, Knoblauch, Ingwer, Pilze)
  • Kräuter (zB. Schnittlauch, Petersilie, Koriander)

Die Gemüseresten und Kräuter alle sehr klein schneiden oder hacken und auf einem Blech oder einem grossen Teller an der Luft einige Tage trocknen lassen. Am schnellsten geht es im sonnigen Sonnenlicht an heissen Sommertagen. Wer nicht so viel Geduld aufbringt, trocknet das Gemüse im Ofen bei 40-60° rund eine Stunde. Dabei mit einem Holzlöffel die Backofentür leicht geöffnet lassen, so dass die Feuchtigkeit entweichen kann.

Das getrocknete Gemüse in einen luftdichten Behälter füllen. Allerdings noch ohne Salz, dieses wird direkt beim Kochen zugefügt und so gleich abgeschmeckt. Die Mischung kann auch mit Buchstaben oder kleinen Teigwaren angereichert werden.

Um den Kreis hier thematisch zu schliessen, habe ich mein Trockensüppchen in ein leeres Ovo Crunchy Cream-Glas mit Schraubdeckel gefüllt. Und dies wartet nun auf seinen ersten Einsatz.


Dieser Beitrag wurde von Ovomaltine unterstützt. Ovomaltine legt Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb wurde das Palmöl bei der Ovomaltine Crunchy Cream durch Schweizer Rapsöl ersetzt. Dank der lokalen Herkunft des Rapsöls sind so auch die Transportwege kürzer geworden. Das Ziel von Ovomaltine ist es, künftig alle Ovomaltine Produkte ohne Palmöl zu produzieren. Bei den Produkten wo heute noch Palmöl verwendet wird, wird ausschliesslich mit Palmöl aus nachhaltigem Anbau gearbeitet. Die Plantagen verpflichten sich u.a. für ein Rodungsverbot von ökologisch wertvollen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen, fördern Kleinbauern und entlöhnen fair.

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Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann

Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist dipl. psychologischer Mentalcoach, freie Autorin, Podcasterin, Partyveranstalterin, DJ und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher. Sie mag Musik, die man auch allein in der Küche tanzen kann, Farben wie Salbei und Creme und Geschichten, die man sich beim Essen weitererzählt.

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4 Kommentare
  1. Julia sagt:
    8. Mai 2020 um 21:38 Uhr

    Ein grundsätzlich toller Artikel, aus vielen Resten lassen sich leckere Sachen zaubern. Beim ersten Punkt allerdings wäre ich vorsichtig: Kartoffelschale enthält im Gegensatz zu Obst etc. kaum Vitalstoffe, dafür giftige Glycoalkaloide. Das ist für Erwachsene von der Dosis her meist unbedenklich (bei grösseren Mengen schmeckt man die Bitterstoffe), aber für kleine Kinder können schon geringere Mengen schädlich sein. Deshalb für Kinder die Kartoffeln lieber pellen und auf Schalenchips in grösseren Mengen besser verzichten.

    LG, Julia

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      9. Mai 2020 um 9:57 Uhr

      Liebe Julia. Vielen Dank für den Hinweis. Ja, das stimmt. Besonders für kleine Kinder sollte man auf die Schalen verzichten. Ich habe das ergänzt. Vielen Dank dafür. Herzlich, Nadja.

      Antworten
  2. Stefanie sagt:
    20. Dezember 2024 um 10:36 Uhr

    Deine Tee Variation klingt sehr lecker! Ich kenne Pfefferminztee mit Apfelsaft, finde aber deine Idee das mit Apfelschalen zu probieren auch sehr cool. Das werde ich ausprobieren. Ich mache aus den Schalen schon auch manchmal Tee, wenn auch nicht in der Kombination und ich mache Essig daraus.

    Liebe Grüße Stefanie von http://www.zerowastefamilie.de

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      3. Januar 2025 um 19:34 Uhr

      Hallo Stefanie. Ja, der Tee wird wunderbar apfelig. :-). Herzlich, Nadja.

      Antworten

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