Der Inbegriff der Heimeligkeit und Gemütlichkeit: der Eintopf. Dieser Süsskartoffel-Kichererbsen-Eintopf ist cremig, leicht scharf, unkompliziert gemacht und bringt viel Freude in nur einen Topf.
Der Eintopf, also auch der One Pot, ist ja deshalb auch sehr gäbig, weil sich die Menge an Abwaschtöpfen in Grenzen hält. Man braucht ja nur einen Topf. Zumindest ohne Beilage.
Ich habe mich als Beilage hier für Reis entschieden, auch deshalb, weil wenn man davon übrig hat, man am nächsten Tag noch einen Fried Rice daraus zaubern kann. Aber im Grunde braucht es hier nicht mal eine Beilage.
Man kann auch geröstetes Pitabrot dazu essen (oder auch einfach Brot). Dieses selig im Eintopf tunken, übers Leben sinnieren und den Tag Revue passieren lassen.
Warum Süsskartoffeln und Kichererbsen so gut zusammenpassen
Die Süsskartoffeln werden beim Kochen schön weich und sorgen für eine leicht süssliche, cremige Basis, während die Kichererbsen etwas Biss und pflanzliches Protein mitbringen. Dazu etwas Schärfe und ein paar Gewürze und schon habt ihr ein unkompliziertes Gericht, das wärmt und trotzdem nicht schwer ist.
Ein einfacher One-Pot-Eintopf für den Alltag
Ich liebe das. Fast alles passiert in einem Topf. Zutaten vorbereiten, nach und nach hineingeben und gemütlich köcheln lassen. Damit eignet sich der Eintopf auch super für Tage, an denen ihr etwas Warmes und Selbstgekochtes möchtet, aber keine Lust auf grosses Küchenbrimborium habt.
Und: wenig Abwasch. Das ist immer ein Argument.
Was passt zum Süsskartoffel-Kichererbsen-Eintopf?
Wir essen den Eintopf gerne mit Reis. Besonders praktisch ist es, gleich etwas mehr Reis zu kochen und die Reste am nächsten Tag für Fried Rice zu verwenden.
Aber auch ohne Reis macht der Eintopf satt. Dazu passen zum Beispiel:
- geröstetes Pitabrot
- Fladenbrot
- knuspriges Baguette
- Naan
- oder einfach eine Scheibe Brot
Hauptsache, es lässt sich damit grosszügig tunken.
Kann man den Kichererbsen-Süsskartoffel-Eintopf vorbereiten?
Unbedingt. Eintöpfe sind perfekte Make-ahead-Gerichte und schmecken am nächsten Tag oft fast noch besser, weil die Gewürze Zeit hatten, sich miteinander anzufreunden. Ihr könnt den Eintopf deshalb gut am Vorabend zubereiten und am nächsten Tag langsam wieder erwärmen. Sollte er dabei etwas zu dick geworden sein, einfach einen kleinen Schluck Wasser oder Bouillon dazugeben.
Auch fürs Meal Prep eignet er sich: portionsweise abfüllen, kühl stellen und an den nächsten Tagen wieder aufwärmen.
Noch mehr Süsskartoffeln
Ich hab noch mehr davon.
- Süsskartoffeltoast mit Avocado und Pilz-Teriyaki
- Süsskartoffel-Erdnuss Suppe
- Süsskartoffel Halloumi Salat
- Crunchy Süsskartoffel Wedges
- Süsskartoffel-Häppchen
Und dann: Pitabrot tunken, kurz aus dem Fenster schauen und übers Leben sinnieren.
Süsskartoffel Kichererbsen Eintopf

Süsskartoffel Kichererbsen Eintopf Rezept
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Zutaten
- Kokosöl
- 1 grosse Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 EL (gehäuft) rote Currypaste
- 2,5 dl Kokosmilch
- 1 TL Gemüsebouillonpulver (allenfalls glutenfrei)
- 500 g Süsskartoffeln
- 300 g Kichererbsen vorgegart, aus der Dose oder aus dem Glas
- 150 g Blattspinat, frisch
- 2 EL Mandelmus
Dazu passt:
- 1 Tasse Jasminreis oder Pitabrot
Anleitungen
- Süsskartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Spinat waschen und abtropfen lassen. Reis in doppelter Menge Wasser kochen und warm halten.
- Zwiebel fein hacken und in Kokosöl anbraten. Knoblauch dazu pressen. Currypaste hinzufügen und umrühren, Kokosmilch, sowie ca. 1 dl Wasser und Bouillon, dazu geben.
- Süsskartoffeln in die Pfanne geben und rund 15 Minuten köcheln (je nach Grösse der Würfel, sie sollen noch etwas Biss haben), Kichererbsen hinzufügen und den Spinat einrühren. Mandelmus darunter mischen.
- Mit Reis oder Pitabrot (allenfalls glutenfrei) servieren.










