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Mikronährstoffe einfach erklärt: Was sie sind und warum wir sie brauchen

  • Nadja Zimmermann
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Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Wir wissen, dass wir sie brauchen. Aber wofür eigentlich genau?

Was sind Mikronährstoffe, in welchen Lebensmitteln stecken sie und wie schaffen wir es, ausreichend davon aufzunehmen?

Über Proteine wissen wir inzwischen ja recht gut Bescheid, das wird uns überall um die Ohren gehauen. Ich weiss, wie viel ich ungefähr brauche. Ich weiss, wo es drinsteckt. Und ich weiss inzwischen auch, dass man nahezu jedem Lebensmittel das Wort Protein voranstellen kann und es sich dann sofort ein bisschen besser verkauft.

Kohlenhydrate kennen wir ebenfalls. Sie hatten ein paar schwierige Jahre, sind aber noch da. Fett musste sich seinen Ruf nach und nach zurückerarbeiten. Aber alle diese drei gehören zu den Makronährstoffen. Unser Körper braucht sie in grösseren Mengen. Sie liefern Energie und Baustoffe.

Bei den Mikronährstoffen war mein Wissen deutlich überschaubarer. Aber es sind einfach die anderen. Vitamin C. Vitamin D. Eisen. Magnesium. Man kennt sich vom Hörensagen. Was die aber alle genau machen und warum sie Mikronährstoffe heissen, hätte ich nur sehr ungefähr erklären können.

Also habe ich mich eingelesen.

Was sind Mikronährstoffe?

Eigentlich ist es ziemlich einfach. Mikronährstoffe sind Nährstoffe, die unser Körper nur in kleinen Mengen benötigt. Deshalb Mikro. Dazu gehören Vitamine und Mineralstoffe. Bei den Mineralstoffen unterscheidet man zwischen Mengen- (davon brauchen wir etwas mehr) und Spurenelementen (die nur „in Spuren“, also kleineren Mengen). Das sind Vitamin C, Vitamin D und die B-Vitamine, aber auch Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Selen und Jod.

Viele davon kann unser Körper nicht oder nicht in ausreichender Menge selbst herstellen. Deshalb müssen wir sie über unsere Ernährung aufnehmen. Man kann es sich aber einbisschen so merken: Makronährstoffe liefern Energie und Baustoffe. Mikronährstoffe helfen dem Körper, damit zu arbeiten.

Wofür brauchen wir Mikronährstoffe?

Unser Körper braucht Mikronährstoffe für viele Dinge, die er ganz automatisch für uns erledigt. Also Sachen wie Energie bereitstellen, Blut bilden, Knochen erhalten, Nervensystem, Immunsystem, Zellschutz.

Während wir also irgendwo einen Schlüssel suchen, an einem Rezept tüfteln oder an einer Playlist rumwerkeln, arbeitet es in uns permanent und sehr gewissenhaft. Die einzelnen Mikronährstoffe übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben und arbeiten häufig zusammen.

Vitamin C trägt beispielsweise zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Das wissen wir. Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und einer normalen Muskelfunktion bei. Wissen wir auch. Eisen unterstützt unter anderem die normale Bildung roter Blutkörperchen und trägt, wie verschiedene B-Vitamine und Magnesium, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Auch das wussten wir. Und Zink spielt unter anderem für Immunsystem, Haut, Haare und Nägel eine Rolle. Gut.

Das Ganze ist also sochli Teamarbeit. Es braucht sie alle, damit alles rund läuft. Und das nicht nur ab und zu, sondern halt jeden Tag. Wir funktionieren ja auch jeden Tag.

Wo stecken Mikronährstoffe drin?

Vieles liegt bereits in unseren Küchen.

  • Vitamin C finden wir zum Beispiel in Peperoni, Broccoli, Beeren, Zitrusfrüchten und Kiwi.
  • Folat steckt unter anderem in grünem Gemüse, Hülsenfrüchten und in verschiedenen Kohlsorten.
  • Magnesium liefern beispielsweise Nüsse, Samen, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
  • Eisen steckt in Fleisch, aber auch in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Nüssen und Samen.
  • Zink finden wir unter anderem in Käse, Eiern, Fleisch, Haferflocken, Nüssen und Hülsenfrüchten.
  • Vitamin B12 kommt natürlicherweise hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vor.

Man landet bei diesem Thema erstaunlich schnell bei einem Rat, den schon unsere Grossmütter kannten: Iss abwechslungsreich. Verschiedene Gemüse und Früchte in verschiedenen Farben. Hülsenfrüchte. Vollkornprodukte. Nüsse und Samen. Unterschiedliche Proteinquellen.

Und essen wir wirklich jeden Tag so?

Tja. Wohl nein. Ich beschäftige mich beruflich jeden Tag mit Essen. Ich koche viel. In meinem Kühlschrank liegt fast immer Gemüse. Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte sind hier ebenfalls keine Randerscheinungen. Und trotzdem gibt auch bei mir Tage, an denen mir um 14.37 Uhr auffällt, dass ein Kaffee kein Mittagessen ist.

Oder ich war unterwegs. Oder habe gearbeitet. Oder alle hatten Hunger und es musste jetzt einfach schnell gehen. Und die Resultate sind dann aus ernährungstechnischer Sicht nicht immer optimal. Und das finde ich aber auch überhaupt nicht schlimm.

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist die Grundlage für unsere Nährstoffversorgung, aber der tatsächliche Alltag hält sich halt nicht immer minutiös an unsere Ernährungspläne. Und genau deshalb wollte ich mich einmal genauer mit Mikronährstoffen zu beschäftigen.

Und letztlich auch mit LaVita.

Was ist LaVita?

LaVita ist ein flüssiges Mikronährstoffkonzentrat. Darin stecken über 70 natürliche Zutaten aus Obst, Gemüse, Kräutern und pflanzlichen Ölen. Diese werden mit Vitaminen und Spurenelementen ergänzt. Das finde ich so schon mal eine gute Basis.

Eine Portion sind 10 ml LaVita, eingerührt in 50 bis 100 ml stilles Wasser. Das ist also ein knapper Esslöffel in einem kleinen Glas Wasser. Jeden Tag. Das kriege ich hin. Und meine Grundversorgung ist damit sichergestellt.

Das mit der Grundversorgung mache ich auch jeden Morgen mit einem halben Liter lauwarmem Zitronenwasser. Dann habe ich frühmorgens bereis einen halben Liter Flüssigkeit intus. Grundversorgungen finde ich gut, dann läuft der Rest nachher irgendwie von allein.

Was steckt in LaVita?

Die Zutatenliste ist recht beeindruckend. Unter anderem finden sich Äpfel, verschiedene Beeren, Hagebutten, Sanddorn, Karotten, Rote Bete, Broccoli, Spinat, Artischocke, Ingwer, Brennnessel und Mariendistel darin.

Dazu kommen pflanzliche Öle, unter anderem aus Kürbis-, Lein-, Trauben- und Borretschsamen. Die musste ich googeln. Letztlich sind die unter anderem gut für die Haut, die Frauengesundheit und die Gelenke.

Welche Vitamine und Mineralstoffe enthält LaVita?

So über den Daumen gepeilt findet ihr darin die Vitamin A, C, D, E und K und verschiedene B-Vitamine. Folsäure, Biotin, Magnesium, Eisen, Zink, Selen, Jod, Kupfer, Mangan und weitere Dinge, die ich auch noch googeln musste.

Es ist also ein gutes Rundumpaket. Ihr könnt gerne hier mal reinschauen und da selber bisschen nachlesen.

Und was machen nun diese Mikronährstoffe?

Vieles trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Eisen, Folsäure, Magnesium, Niacin sowie die Vitamine C, B2, B6 und B12 sind für die Verringerung von Müdigkeit zuständig. Eisen, Jod und Zink für eine normale kognitive Funktion. Und Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2, Selen und Zink helfen dabei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Ersetzt LaVita Gemüse, Früchte und eine ausgewogene Ernährung?

Nein. Meine Gemüseschublade im Kühlschrank darf sich wieder entspannen. LaVita ist ein NahrungsERGÄNZUNGSmittel. Es ergänzt.

Ich werde weiterhin mein Gemüse essen, weiterhin möglichst abwechslungsreich kochen und ich werde weiterhin Tage haben, an denen mein Mittagessen später stattfindet als geplant oder weniger vorbildlich aussieht, als ich morgens noch dachte. Oder gar nicht erst stattfindet. Ist so. Aber meist läuft es gut und gesund bei mir ab.

Für mich ist LaVita also seit vielen Jahren eine sehr einfache Ergänzung zu meiner Ernährung. Und ich finde es tut mir gut.

Wie LaVita und ich uns fanden

Es ist Jahre her, ich promotete damals über mehrere Monate ein Nahrungsergänzungsmittel, das ich ganz gut fand. Dann schrieb mir LaVita. Damals war dieser Bereich aber schon abgedeckt und ich wollte beruflich nicht mit zwei verschiedenen Produkten aus einem ähnlichen Segment zusammenspannen. Aber ich schaute mir die Website an und blieb hängen.

Ich las aufmerksam alles durch und bestellte dann das Startpaket. Ich schätze das ist 6-7 Jahre her. Seither bin ich treue Kundin. Ich habe ein Abo, die Flasche kommt dann automatisch zu mir nach Hause, manchmal pausiere ich, weil ich es ab und zu vergesse oder immer wieder mal weg bin, aber mein Abo läuft weiterhin, meine Kinder nehmen es mittlerweile auch und irgendwann habe ich LaVita selbst kontaktiert. Und jetzt ist daraus eine Partnerschaft entstanden.

Mikronährstoffe kurz erklärt

Was sind Mikronährstoffe?
Mikronährstoffe sind Vitamine und Mineralstoffe, die unser Körper in kleinen Mengen benötigt. Sie liefern keine Energie, sind aber an zahlreichen wichtigen Körperfunktionen beteiligt.

Welche Mikronährstoffe gibt es?
Dazu gehören Vitamine wie Vitamin A, C, D, E, K und die B-Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Selen und Jod.

Welche Lebensmittel enthalten viele Mikronährstoffe?
Vor allem Gemüse, Früchte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen und pflanzliche Öle liefern verschiedene Mikronährstoffe. Auch Eier, Milchprodukte, Fleisch und Fisch enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Was ist LaVita?
LaVita ist ein flüssiges Mikronährstoffkonzentrat aus über 70 natürlichen Zutaten aus Obst, Gemüse, Kräutern und pflanzlichen Ölen, ergänzt mit Vitaminen und Spurenelementen.

Ersetzt LaVita eine ausgewogene Ernährung?
Nein. LaVita ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Abwechslungsreich und ausgewogen ernähren, müsst ihr nach wie vor selber.

Wie nimmt man LaVita ein?
Eine Portion besteht aus 10 ml LaVita (ca. 1 EL), eingerührt in 50 bis 100 ml stilles Wasser.


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit LaVita, wiederspiegelt aber meine ganz eigene Meinung und meine eigenen Erfahrungen mit dem Produkt.

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Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann

Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist dipl. psychologischer Mentalcoach, freie Autorin, Podcasterin, Partyveranstalterin, DJ und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher. Sie mag Musik, die man auch allein in der Küche tanzen kann, Farben wie Salbei und Creme und Geschichten, die man sich beim Essen weitererzählt.

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