Mönchsbart Spaghetti

Er sieht den Spaghetti ähnlich und so lässt er sich auch prima darunter mischen. Es ist Mönchsbart-Saison.

 

Mönchsbart ist ein typisches Frühlingskraut. Es hat von März bis Mai Saison, ist im Geschmack leicht erdig, erinnert aber auch etwas an Spinat. Wird er nur kurz blanchiert, bleibt der Biss erhalten, so schmeckt er am besten. Da er oft frisch vom Feld kommt, ist er noch sandig, daher sollte man ihn gut abspülen und die holzigen Enden grosszügig abschneiden.

Viel braucht er ansonsten nicht. Als Krautbettchen für diese gefüllten Pilze habe ich ihn nur blanchiert und mit knoblauchigem Olivenöl und etwas Zitronensaft vermischt.

Blanchiert man ihn (1-2 Minuten in heisses Wasser und eiskalt abspülen), bleibt er schön leuchtend grün.

 

 

Ganz ähnlich bereite ich ihn für diese Spaghetti zu. Ich brate erst eine Knoblauchzehe in Olivenöl an und brate den Mönchsbart wenige Minuten mit. Das mache ich währenddem ich die Spaghetti im Topf nebenan al dente koche. Anschliessend vermische ich ihn mit den Spaghetti und würze mit Salz und Pfeffer. Wer mag kann auch einen Löffel Mascarpone darunter mischen. Oder mit Pilzen oder anderem Gemüse aufpeppen.

Als Hauptzutaten für die simplen Mönchsbart-Spaghetti braucht ihr nur gerade diese 4 Sachen.

 

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Mönchsbart heisst im Original, bzw. auf italienisch „Barba di Frate“. Er ist kalorienarm und steckt u.a. voller Kalium und Kalzium. Man kann ihn auch als warmen Salat essen. Er ist bei uns nicht so weit verbreitet, man findet ihn aber auf dem Markt und ihn gut sortierten Lebensmittelläden.

 

Wer ihn noch nicht kennt, sollte ihm mal eine Chance geben.

 

 

Spaghetti mit Mönchsbart Rezept

 

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