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Rhabarber Wähe

  • Nadja Zimmermann
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Solange die Rhabarbersaison noch andauert, decke ich mich fleissig ein. Ein Klassiker ist die Rhabarber Wähe. Yummy!!

 

Mit einem Fertigteig ist so eine Rhabarber Wähe ratzfatz fertig. Aber manchmal hat man auch Zeit und Musse den Teig selbst zu machen. Das lohnt sich aus geschmacklicher Sicht eben schon. Und das geht dann so:

 

 

RHABARBER WÄHE

Für ein Blech mit 24 – 26 cm Durchmesser braucht ihr folgendes.

Teigboden
175 g Mehl
50 g Zucker
1 Ei
80 g Butter

Belag
500 g Rhabarber geschält und gewürfelt
gemahlene Haselnüsse

Guss
2 Eier
200 ml Rahm
2 EL Zucker
1 Pack Vanillezucker

 

Die Zutaten für den Teigboden zu einem Mürbteig zusammen kneten. Diesen in eine Klarsichtfolie wickeln und für mind. 2 Stunden, oder besser über Nacht, im Kühlschrank lagern.

Rundes Kuchenblech einfetten und leicht mit Mehl bestäuben. Den Teig mit einem Wallholz zu einer runden Teigplatte auswallen, dabei genügend Teig auf der Seite lassen, damit ein etwa 2 cm hoher Teigrand geformt werden kann. In das Backblech legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Mit gemahlenen Haselnüssen bestreuen.
Den Rhabarber schälen, in kleine Stücke von etwa 1 – 1,5 cm Länge schneiden und auf dem Teigboden verteilen. Die Wähe in den auf 200 ° vorgeheizten Backofen auf der untersten Rille für 25 Min. backen. Kurz aus dem Ofen nehmen und den Guss darauf verteilen.

Für den Guss den Rahm, die Eier und den Zucker/Vanillezucker gut vermischen.

Die Wähe bei 200 ° in der unteren Ofenhälfte nochmals 15 – 20 Min. fertig backen.

 

 

Und so nebenbei: Schon den supersaftigen Rhabarberkuchen probiert?

 

 

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Schnelle und einfache Rezepte

 

 

 

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Rhabarberwähe Rezept

Gericht Gebäck
Küche Klassiker, Süsses
PortionenPortionen : 4 Personen

Zutaten

Teigboden

  • 175 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Ei
  • 80 g Butter

Belag

  • 500 g Rhabarber geschält und gewürfelt
  • gemahlene Haselnüsse

Guss

  • 2 Eier
  • 200 ml Rahm
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pack Vanillezucker

Anleitungen

  • Die Zutaten für den Teigboden zu einem Mürbteig zusammen kneten. Diesen in eine Klarsichtfolie wickeln und für mind. 2 Stunden, oder besser über Nacht, im Kühlschrank lagern.
  • Rundes Kuchenblech einfetten und leicht mit Mehl bestäuben. Den Teig mit einem Wallholz zu einer runden Teigplatte auswallen, dabei genügend Teig auf der Seite lassen, damit ein etwa 2 cm hoher Teigrand geformt werden kann. In das Backblech legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Mit gemahlenen Haselnüssen bestreuen.
  • Den Rhabarber schälen, in kleine Stücke von etwa 1 – 1,5 cm Länge schneiden und auf dem Teigboden verteilen. Die Wähe in den auf 200 ° vorgeheizten Backofen auf der untersten Rille für 25 Min. backen. Kurz aus dem Ofen nehmen und den Guss darauf verteilen.Für den Guss den Rahm, die Eier und den Zucker/Vanillezucker gut vermischen.
  • Die Wähe bei 200 ° in der unteren Ofenhälfte nochmals 15 – 20 Min. fertig backen.

Notizen

Durchmesser des Blechs: 24 – 26 cm.

 

 

 

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Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann

Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist dipl. psychologischer Mentalcoach, freie Autorin, Podcasterin, Partyveranstalterin, DJ und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher. Sie mag Musik, die man auch allein in der Küche tanzen kann, Farben wie Salbei und Creme und Geschichten, die man sich beim Essen weitererzählt.

Verwandte Themen
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Saftiger Karottenkuchen

9 Kommentare
  1. Ilona sagt:
    25. Mai 2016 um 16:40 Uhr

    Mhhh diese Wähe sieht extrem fein aus, so richtig saftig!
    Ich habe auf dem Blog ein Rezept für Rhabarber-Streuselkuchen gepostet. Rhabarberkuchen sind einfach immer fein.

    Antworten
  2. Agnieszka sagt:
    18. Juni 2016 um 0:22 Uhr

    Ich habe diese Wähe heute gemacht bzw. die ist noch im Backofen. Ich bin schon jetzt gespannt, wie die schmeckt. Morgen werden wir sie testen. Rückmeldung folgt ….

    Antworten
  3. Agnieszka sagt:
    18. Juni 2016 um 22:27 Uhr

    Super lecker!!!

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      23. Juni 2016 um 17:21 Uhr

      Supercool! Freut mich zu hören! Ich fand sie auch sehr lecker 🙂 :-). Herzlich, Nadja.

      Antworten
  4. Mad Cook sagt:
    24. April 2017 um 20:32 Uhr

    Eigentlich gehören da Mandeln rein, und keine Haselnüsse. 2. Lektion Backkurs.

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      24. April 2017 um 20:39 Uhr

      Hahaha.. Nein, echt? Sagt wer? 🙂 🙂 Stell dir vor, ich mags mit Haselnüssen ganz gern. Man darf bei Rezepten nämlich auch mal experimentieren. Aber klar, Mandeln sind die klassische Variante und natürlich auch gut. Go for it. Herzlich, Nadja.

      Antworten
  5. Pingback: Rhubarb rules – OK? | Rhubarb & Raspberries
  6. Alfredo sagt:
    24. Mai 2019 um 20:49 Uhr

    Der Trick ist tatsächlich die Wähe vorerst ohne Guss 25 Minuten im Ofen zu lassen. Ergibt einen super-knusprigen Boden. Einfach fein!

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      27. Mai 2019 um 7:35 Uhr

      Hm. Ja. Probiere ich aus. Danke, Alfredo. Herzlich, Nadja.

      Antworten

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