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Auszeit im Alex Lake bei Zürich

  • Nadja Zimmermann
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Für den entspannten Städtetrip. Ein Hotel direkt am See, das viel Wert auf Nachhaltigkeit legt.

24 Stunden Alex Lake stand auf dem Programm. In and Out. Einfach um sich da mal kurz umzusehen. Und ehrlich gesagt, fragte ich mich dabei – obschon in Zürich wohnend – ob ich sowas hier nicht öfter machen sollte.

Das Fünfsterne-Hotel Alex Lake liegt direkt am See. In Thalwil. Zwischen Oberrieden und Rüschlikon. 10 Zugminuten vom Hauptbahnhof Zürich entfernt oder etwa 20 Seeminuten per Shuttleboot, welches mittendrin in Zürich beim Hotel Storchen ablegt. Für mich die charmanteste Art der Anreise. Auch um beim rüber fahren schon mal runter zu fahren.

Nachhaltigkeit

Als Teil des Vereins Responsible Hotels of Switzerland legt das Alex Lake grossen Wert auf Nachhaltigkeit. Das Alex Lake ist wiederum auch Teil des Living Circle, einer Gruppe aus Luxushotels, Restaurants und eigenen Höfen. Viele Lebensmittel werden selbst produziert. Engagiert hat sich das Unternehmen hohe ökologische und soziale Standards auferlegt. Und ob diese eingehalten werden, wird regelmässig von externen Fachleuten kontrolliert.

Das Alex Lake ist das jüngste Hotel in der Runde des Living Circle.

In Sachen Nachhaltigkeit ist man hier bemüht sich laufend zu verbessern, und das Alex Lake ist mit folgenden Punkten schon mal sehr gut dabei, wie ich finde.

  • Direkt am Zürichsee liegend, wird das Alex Lake klimafreundlich mit Zürichseewasser beheizt und auch gekühlt. Dies geschieht mittels Seewasserpumpe, welche in der Tiefe über eine 160 Meter lange Leitung das Wasser in die hauseigene Energiezentrale transportiert. Damit kann tonnenweise CO2 eingespart werden.
  • Auf dem Dach sind Bienenvölker einquartiert. Die Haus-Imkerin kümmert sich um optimale Lebensbedingungen für die Bienen. Der Bestand wird soweit ausgebaut, dass langfristig jedes Jahr eine stattliche Anzahl Kilo Honig produziert werden kann.
  • Um den Foodwaste-Bestand möglichst niedrig zu halten, werden aus Überbleibseln in der Küche Drinks gemixt. Mixologist Matteo Moscarelli, der ursprünglich Chemie studiert hat, entwickelt in seinem Labor aus Bananenschalen, Kaffeesatz, Orangenschalen usw. sogenannte Cordials. Das ist eine Art Sirup oder Likör, um die Drinks zu aromatisieren. Daraus werden leckere Drinkrezepte entwickelt.
  • Pro Übernachtung steuern die Gäste automatisch 4.- pro Nacht MyClimate bei. Das Alex Lake verdoppelt diesen Betrag. Damit werden Klimaschutzprojekte gefördert.
  • Im hauseigenen Michelin Restaurant, dem Aqua, gehen bei jedem Menü 2.- an die Fundaziun Uccelin der Caminada Group. Diese fördert junge Koch- und Servicetalente mit einer individuellen Ausbildung. So haben diese die Chance ihr Können in verschiedensten Orten auf der Welt gezielt zu vertiefen.
  • Das Hotel verzichtet bewusst auf die üblichen kleinen Shampoo- oder Duschgelfläschchen in den Hotelzimmern, da diese unheimlich viel Abfall bedeuten und damit – sie werden ja selten aufgebraucht – auch unnötigerweise viel Rückstände verschwendet werden. In den Badezimmern finden sich nachfüllbare Flaschen für Duschgel, Seife, Bodylotion und Conditioner.

Das Hotel

Nicht dass Zürich eine vollgestresste und hektische Metropole wäre, doch ist hier alles ein Tick ruhiger als in Zürich. Und trotzdem ist man ganz nah. Nah an Zürich und nah am entspannt sein. So ein Blick aus dem Hotelzimmerfenster oder dem Restaurant wirkt Wunder. Man könnte stundenlang da sitzen, ob drinnen oder auf einem Bänkchen draussen, einfach nur gucken und warten, bis sich die Gedankenspirale den Seewellen hingibt und etwas weniger schnell dreht. Ideal für eine kleine Auszeit, egal aus welcher Ecke man anreist. Selbst für Stadtzürcherinnen und -zürcher wie mich ist so ein Aufenthalt hier eine wunderbare Möglichkeit die Tapeten zu wechseln. Man muss ja nicht immer weit weg fahren. Hauptsache es ist schön da, wo man hingeht. Und das ist es hier.

Wir hatten ein schönes, grosses Studiozimmer im 6. Stock mit Rundumbalkon. Herrlich am Abend, wenn an der Goldküste drüben die Lichtlein angehen. Wunderschön am Morgen, wenn die Sonne aufgeht und das goldene Licht aus der hiesigen Pfnüselküste eine zweite Goldküste macht. Morgenstund hat hier ganz viel wunderbar warmes Licht im Mund.

Was könnte man hier tun? Im Sommer sicher baden und böötlen (wenn man dann eines hat). Aber auch spazieren, in der Lobby oder auf dem Spa-Liegestuhl in der Sonne lesen, sich im kleinen Gym austoben (es hat drei Kardiogeräte und einige Hanteln) oder sich durch das Spa dampfen und dabei in den Ruhephasen auf den See blicken oder sich in der Bar gemütlich durch die Karte trinken (es hat auch leckere innovative alkoholfreie Drinks) und etwas knabbern.

Was ich hier aber ganz besonders empfehlen kann, ist das Essen. Gleich nach Ankunft genehmigten wir uns im Restaurant Alex zusammen mit Nina, der Marketing Managerin des Living Circle, als erstes einen Lunch.

Ich werde noch lange an die Polenta Terreni alla Maggia mit Waldpilzen, Mascarpone und Wintertüffel (ein Menü aus eigener Hofproduktion) denken. Und an die Trüffel Fries. Und ganz fest möchte ich mich nun durch die ganze restliche Karte essen, was bedeutet, das ich wiederkommen muss.

Und das war erst das Mittagessen. Die Krönung gabs dann am Abend beim 5-Gänge-Menü im Michelin Restaurant Aqua – dem kleinsten Gourmetrestaurant in und um Zürich, mit nur 14 Plätzen. Küchenchef Michael Schuler, ehemaliger Sous-Chef im Widder Restaurant in der Zürcher Innenstadt, zauberte uns hier ein köstliches Gourmet Menü mit viel Liebe zum Detail und passender Weinbegleitung, mit teils Weinen vom eigenen Gut, auf die wunderbarst arrangierten Teller.

Fazit

Ein modernes Haus mit viel Stein und Glas und dezent eingerichteten Zimmern mit Seeblick. Zwei Restaurants, eine Bar und eine Seeterrasse. Für Menschen aus der Umgebung für ein Essen sehr zu empfehlen und echt auch mal für eine Übernachtung, selbst wenn man in der Nähe wohnt. Einfach für das Seefeeling und weil es schön ist, wenn man nach dem Essen nur noch mit dem Lift hochfahren und man da das Essen auf dem Zimmerbalkon, entzückt auf den glitzernden See blickend, noch etwas ausklingen lassen kann.

Für alle die Zürich einen Besuch abstatten wollen, ist das hier eine prima Möglichkeit den Städtetrip mit Seeferienfeeling zu kombinieren. Allein die Fahrt auf dem Alex Boot ist eine wahre Freude. Nach dem Frühstück in die Stadt tuckern, shoppen, ins Museum oder was man da auch immer machen mag, und dann gemütlich wieder zurück bööteln und sich auf ein entspanntes Abendessen direkt am See freuen.


Der Hotelbesuch erfolgte zu Recherchezwecken via Responsible Hotels of Switzerland. Kost und Logis wurden vom Hotel übernommen.

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Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann

Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist dipl. psychologischer Mentalcoach, freie Autorin, Podcasterin, Partyveranstalterin, DJ und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher. Sie mag Musik, die man auch allein in der Küche tanzen kann, Farben wie Salbei und Creme und Geschichten, die man sich beim Essen weitererzählt.

Verwandte Themen
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2 Kommentare
  1. Irina sagt:
    22. August 2023 um 12:03 Uhr

    Vielen Dank für die Empfehlung! Ich hatte mit meinem Sohn wunderbare im ALEX! Haben auch eine kleine Bootstour auf Zürichsee unternommen und waren auf der Rennbahn:)

    Liebe Grüße aus Frankfurt!

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      22. August 2023 um 18:36 Uhr

      Liebe Irina. Wie schön zu hören. Ihr seid gegangen! Ja es ist unglaublich schön dort. Freut mich sehr, dass ihr es wunderbar hattet. Ganz herzlich, Nadja.

      Antworten

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