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Soisson-Riesenbohnen in würziger Tomatensauce

  • Nadja Zimmermann
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Als Vorspeise oder Hauptgang. Perfekt für mediterran angehauchte Spätsommerabende.

Die weissen Riesenbohnen gehören zu den Klassikern der griechischen und türkischen Ess- und Vorspeisekultur. Doch auch Spanier und Italiener lieben sie.

Bohnen, Tomaten und Olivenöl passen perfekt zusammen. Und die Säure der Zitrone rundet das Ganze wunderbar ab. Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil – es darf hier also richtig vor Öl triefen. Dieses wird dann mit frischem Weissbrot aufgedippt. Dazu passen auch Fetakäse und ein trockener Weisswein. Ein absolutes Comfort-Food.

Kreuzkümmel und der frische Dill gehören traditionell in dieses Gericht. Wer Dill jedoch nicht mag, ersetzt ihn einfach durch glatte Petersilie (mit Stängel).

Es lohnt sich aber die Dill-Version wenigstens einmal zu testen.

Das Gericht lässt sich gut vorbereiten und im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahren.

Und wer gleich die ganze Packung Soisson-Riesenbohnen kocht (wenn man schon dran ist), kann aus den restlichen Bohnen noch weisses Bohnen-Humus machen. Hierfür die Bohnen mit Olivenöl, 1-2 Knoblauchzehen und Zitronensaft pürieren und anschliessend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Hummus passt frisches Fladenbrot und gedämpftes Gemüse.

Bohnen sind ein prima Eiweisslieferant und reich an Ballaststoffen. Sie enthalten reichlich Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor. Sie eignen sich ideal für Suppen und Eintöpfe, aber auch für Salate.

Getrocknete Bohnen

Die Soisson-Bohnen nennt man auch weisse Riesenbohnen, Jumbo-Bohnen, dicke Bohnen oder Gigantes. Klar, wenn es schnell gehen muss, ist es absolut in Ordnung schon vorgekochte Bohnen aus der Dose oder aus dem Glas zu verwenden. Mit getrockneten Bohnen und Hülsenfrüchten zu arbeiten hat jedoch folgende Vorteile: 

  • Sie sind preiswerter und umweltfreundlicher (weniger Verpackung).
  • Sie haben keine Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel.
  • Sie schmecken mit der richtigen Zubereitungsart besser als Dosenbohnen und nehmen heiss verarbeitet den Geschmack von Saucen oder Dressings besser auf.
  • Sie sind nährstoffreicher.
  • Bohnen sind im Allgemeinen (getrocknet oder aus der Dose) eine perfekte Protein- und Ballaststoffquelle und sie haben einen niedrigen glykämischen Index – das heisst der Blutzucker steigt nur langsam an und sie halten länger satt.

Wie man Bohnen richtig kocht

„Jedes Böhnchen macht ein Tönchen“, heisst es. Doch keine Angst, wer Bohnen richtig kocht, hat nichts zu befürchten.

  • Die Bohnen sollten vor dem Kochen ca. 12 Stunden in reichlich Wasser eingeweicht werden (nicht eingeweichte Bohnen brauchen 3 Mal so lang bis sie gar sind). Dies verringert nicht nur die Kochzeit und die Schaumbildung, sondern macht die Bohnen auch leichter verdaulich, da Stoffe, die Blähungen verursachen, beim Einweichen abgebaut werden. Deshalb sollten die Bohnen auch nicht im Einweichwasser, sondern mit frischem Wasser gekocht werden. Also Einweichwasser immer wegschütten.
  • Wenn man Natron ins Einweichwasser gibt (ca. 1 TL pro Liter), werden die Bohnen noch bekömmlicher und die Kochzeit wird nochmals verkürzt. Natron neutralisiert Kalk im Wasser, und spaltet das Pektin in den Zellwänden, wodurch die Hülsenfrüchte schneller gar werden.
  • Damit die Bohnen richtig butterweich werden (sie sollen aber nicht zerfallen) gibt man Natron auch ins Kochwasser.
  • Ganz wichtig für den Geschmack: Salz ins Kochwasser geben! Es ist ein Irrglaube, dass Salz im Kochwasser, die Bohnen hart bleiben lässt. Kalkhaltiges Wasser und Säure im Kochwasser (Essig, Zitrone, Sojasauce etc.) verhärten hingegen die Schale. Bohnen die mit Salz gekocht werden, schmecken viel aromatischer.
  • Ein paar Lorbeerblätter (Nelken oder Bohnenkraut) ins Kochwasser geben Geschmack und machen die Bohnen noch bekömmlicher.

Soisson-Riesenbohnen mit Tomatensauce nach griechischer Art

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Soisson-Riesenbohnen in Tomatensauce nach griechischer Art

Gericht Hauptgericht
Küche vegan
PortionenPortionen : 4 Personen

Zutaten

Für die Bohnen

  • 250 g Soisson-Riesenbohnen von Zwicky
  • 2x 10 g Natron 1x zum Einweichen, 1x zum Kochen
  • 8 dl Wasser zum Einweichen
  • 1,5 Liter Wasser zum Kochen
  • 1,5 KL Salz
  • 2 Stk. Lorbeerblätter

Für die Tomatensauce

  • 300 g Karotten
  • 2 mittelgrosse Zwiebeln ca. 125 g
  • 400 g gehackte Tomaten aus der Dose
  • 50 g Tomatenmark
  • 2 dl Wasser
  • 1 KL Zucker
  • 1 KL Salz
  • 7 EL Olivenöl
  • 2 Stk. Knoblauchzehen, gepresst
  • 1/2 KL Kreuzkümmelpulver
  • 20 g frischer Dill Alternativ: glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer & Chilipulver zum Abschmecken

Anleitungen

  • 8 dl Wasser und 10g Natron mischen und die Bohnen darin ca. 12 Stunden (am Besten über Nacht) einweichen.
  • Bohnen in ein Sieb geben und mit Wasser abspülen. Einweichwasser wegschütten. Bohnen nun in 1.5 L frischem Wasser mit Salz, den Lorbeerblättern und restlichem Natron ca. 40- 45 Minuten bei mittlerer Hitze kochen bis sie weich sind.
  • In der Zwischenzeit für die Sauce Karotten schälen, allenfalls halbieren und in feine Scheiben schneiden. Diese zusammen mit den grob gehackten Zwiebeln in 3 EL Öl ca. 5 Minuten in einer Pfanne anbraten. Gehackte Tomaten, Wasser, Tomatenmark, Salz, Zucker, Knoblauch und Kreuzkümmel hinzufügen. Dann alles ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Pfanne Beiseite stellen.
  • Wenn die Bohnen gar sind, diese absieben und noch heiss in die Tomatensauce geben und gut vermischen. Dill hacken (mit Stängel) und zusammen mit Zitronensaft und den restlichen 4 EL ÖL zu den Bohnen geben und untermengen. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken. Bohnen abkühlen lassen und bei Zimmertemperatur mit frischem Baguette (allenfalls glutenfrei) und Zitronenschnitzen servieren.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Zwicky. Zwicky ist ein Schweizer Familienunternehmen, das bereits seit 128 Jahren besteht. Es ist der Schweizer Spezialist in der Beschaffung, Entwicklung, Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von naturbelassenen, vollwertigen und gesunden Trocken-Nahrungsmitteln. Die Produkte sind  direkt und bequem online im Shop erhältlich.

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Nadja Zimmermann
Nadja Zimmermann

Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist dipl. psychologischer Mentalcoach, freie Autorin, Podcasterin, Partyveranstalterin, DJ und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher. Sie mag Musik, die man auch allein in der Küche tanzen kann, Farben wie Salbei und Creme und Geschichten, die man sich beim Essen weitererzählt.

Verwandte Themen
  • griechisch
  • Hauptgericht
  • schnell & einfach

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10 Kommentare
  1. Rosmarie Hidber sagt:
    24. August 2020 um 7:27 Uhr

    Wow – ich habe wieder viel gelernt über das Kochen von Bohnen. Ich mache ab und zu Wissi Böhnli – Tipp mit Lorbeer etc.. ist super! Liebe Grüß Rosmarie

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      25. August 2020 um 11:34 Uhr

      Danke für die liebe Rückmeldung, liebe Rosmarie. Das freut mich sehr!! Herzlich, Nadja.

      Antworten
  2. Andrea Iseppi sagt:
    25. August 2020 um 12:38 Uhr

    Hhhhhhmmm das mache ich uns morgen zum ZNacht !!! Sieht so lecker aus !! Danke Nadja für die tolle Inspiration ❤️

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      26. August 2020 um 23:11 Uhr

      Sehr gerne, liebe Andrea. Ich liebe dieses Rezept. Die Tomatensauce ist der Hammer und zusammen mit den Bohnen und Weissbrot.. schlicht grossartig! Ich hoffe du magst es auch. 🙂 Herzlich, Nadja.

      Antworten
  3. Bettina Elmer sagt:
    1. September 2020 um 19:01 Uhr

    Liebe Nadja, das Gericht war seeehr lecker! Nach anfänglichem Zwergenaufstand hat aber zum Glück das frische, noch warme Baguette überzeugt und der Rest wurde auch ratzfatz aufgefuttert. Das gab es definitiv nicht zum letzten Mal…

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      3. September 2020 um 8:26 Uhr

      Hahahaha.. na immerhin. 🙂 Herzlich, Nadja.

      Antworten
  4. Nadia sagt:
    8. Februar 2021 um 11:12 Uhr

    Hallo

    Besten Dank für das Rezept.
    Stehe gerade in der Küche und habe leider keine ?. Wieviel Saft wäre es denn?

    Denke es wird auch so lecker, aber fürs nächste Mal…

    LG Nadia

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      8. Februar 2021 um 16:12 Uhr

      Hallo Nadia. Meinst du für das Hummus? Da kannst du mir dem Zitronensaft dann einfach abschmecken. Herzlich, Nadja.

      Antworten
  5. Maximilian sagt:
    5. März 2022 um 21:09 Uhr

    Sehr lecker! Ich war anfangs skeptisch bzgl. des Dills und habe den auch in anderen Rezepten nicht gefunden. Ich bin auch nicht so der Fan vom Dill, aber irgendwie machte es Sinn. Und tatsächlich, das macht den Unterschied. Ist das „original“? Noch mediterraner wäre ja vielleicht Wilder-Fenchel-Kraut, den man hier aber selbst ziehen muss und nicht kaufen kann. Was meinst du?

    Antworten
    1. Nadja Zimmermann Nadja Zimmermann sagt:
      12. März 2022 um 14:59 Uhr

      Hi Maxmilian. Das mit dem Fenchelkraut finde ich eine super Idee. Könnte passen. Herzlich, Nadja.

      Antworten

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