Spinat-Dip mit Apérifeuilles

Als grosse Apéroliebhaberin tüftle ich immer wieder gerne an neuen Kleinigkeiten. Diese Kombi hier schmeckt sehr erfrischend und macht bisschen süchtig.

 

Ihr braucht dafür drei Dinge:

 

 

Spinat-Ricotta-Dip

Zutaten für 2 kleine Weck-Gläser:

  • 80g Spinat
  • 2 EL Ricotta
  • 1 EL Olivenöl zum pürieren
  • 1 EL Olivenöl zum Abschmecken
  • 1/2 Zitrone, Schale
  • Salz & Pfeffer

 

  1. Den Spinat waschen, trocknen und mit dem Olivenöl pürieren. Allenfalls wenig Wasser dazu geben (dieses anschliessend wieder abgiessen).
  2. Pürierten Spinat mit Ricotta und Olivenöl vermischen, geriebene Zitronenschale hinzufügen und mit Olivenöl, Salz und Peffer abschmecken.

 

 

Apérorezept: Spinat-Ricotta Dip mit Cherrytomate und Apérifeuilles von Kambly

 

 

Das Tüpfelchen auf dem i bei diesem Dip sind diese im Ofen getrocknete Tomaten.

 

Hierfür bestreicht ihr ein Blech mit Olivenöl, legt die Tomaten (ganz oder halbiert) in das Blech und gebt in Scheiben geschnittenen Knoblauch sowie verschiedene Kräuter (Thymian, Majoran, Rosmarin) dazu. Anschliessend rieselt ihr etwas Zucker sowie Salz und Pfeffer darüber.

Das Ganze wird dann bei 150° rund 2 Stunden im Ofen getrocknet.

 

 

Cherrytomaten aus dem Ofen

Apéroidee mit Dip und Cherrytomaten

 

 

 

Dieser Post wurde von Kambly unterstützt. Apérifeuilles gibt es in drei Geschmacksrichtungen. Nature, Tarte Flambée Fromage und Randen. Mit den Randen Apérifeuilles habe ich vor ein paar Wochen einen ganz herrlichen und supereinfachen Ricotta-Dip kreiert und kürzlich Gazpacho mit Apérifeuilles Nature serviert.

 

 

#MG_1289

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2 Kommentare

  • Edina Strebel 23. August 2018   Reply

    Liebe Nadja, funktioniert das Ganze auch mit tiefgekühltem – allenfalls bereits püriertem – Spinat? Liebe Grüsse, Dina

    • Nadja Zimmermann 24. August 2018   Reply

      Liebe Edina. Das hab ich nicht probiert, aber ich denke das müsste funktionieren, wenn du ihn vorher auftaust. Allenfalls musst du dann einfach etwas zuwarten, bevor du servierst, bis der Dip eine „angenehme“ Temperatur hat. Herzlich, Nadja.