Warm, weich, ein bisschen süss und plötzlich ist Frühstück etwas, worauf man sich freut. Und es auch gleich mitnehmen kann.
Es sind doch manchmal genau diese Zwischenlösungen, die bleiben. Nicht ganz Porridge, nicht ganz Kuchen. Eher etwas, das man sich schnell schneidet, mitnimmt, im Auto oder im Zug isst oder in der Küche, noch im Stehen. Diese Pocket Porridge Dinger sind genau so entstanden. Aus dem Wunsch heraus, etwas Kompaktes zu haben, das man nicht löffeln muss.
Die Basis ist schlicht, fast unspektakulär. Haferflocken, ein bisschen Süsse, etwas, das zusammenhält. Dann kommt das Mandelmus, weich und ruhig, und die Beeren, die im Ofen leicht aufplatzen und alles ein bisschen saftiger machen. Das klappt gut mit Tiefkühlbeeren, so könnt ihr dieses Pocket Porridge locker das ganze Jahr machen.
Dies einfach mal so als Basisidee. Ihr könnt hier auch gerne noch weiterdenken. Es ist nichts Kompliziertes, aber genau richtig. Und ehrlich gesagt: auch am Nachmittag mit einem Kaffee ziemlich gut.
Pocket Porridge mit Beeren


Pocket Porridge
Zutaten
- 2 reife Bananen
- 200 g Haferflocken (fein) allenfalls glutenfrei
- 2 dl Milch auch vegan möglich
- 2 EL Ahornsirup oder Honig
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
Topping
- 3-4 EL Mandelmus
- 150 g gefrorene Beeren
Anleitungen
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Bananen in einer Schüssel gut zerdrücken. Haferflocken, Milch, Ahornsirup, Zimt und Salz dazugeben und alles gut vermischen. Die Masse in eine Muffinform drücken (mit Muffinpapier auslegen, optional mit ganz wenig Öl beträufen, so lässt sich das Papier besser lösen).
- Erster Backgang: ca. 15 Minuten vorbacken, bis die Masse leicht fest wird. Herausnehmen und noch warm mit Mandelmus bestreichen. Gefrorene Beeren darauf verteilen.
- Zweiter Backgang: ca. 10–15 Minuten backen.








