Kohlrabisuppe mit Ziegenfrischkäse

Es ist Suppenzeit. Ob für ein leichtes Abendessen oder die Vorspeise für die Festtagszeit. Diese Suppe ist einfach, schnell gemacht und schmecken tut sie auch noch.

 

Ab etwa Mitte Oktober gibts bei uns zum Abendessen ständig Suppe. Einerseits weil sie wärmen und leicht bekömmlich sind, anderseits auch, weil sie so unkompliziert und auch noch gesund ist. Im Prinzip kocht man Gemüse in Bouillon und püriert es anschliessend. Das wars dann mehr oder weniger schon.

 

Diese Kreation hier, hat mit dem Ziegenfrischkäse – in meinen Augen – etwas Edles. Und zusammen mit den Ficelles aux Tomates et Fines Herbes geben sie eine prima Vorspeise ab, über die sich, da bin ich mir ganz sicher, auch Gäste freuen. Einfach so. Oder während den Festtagen.

 

Das Gute: Die Suppe kann man vorbereiten und dann noch nur erwärmen. Und Resten können eingefroren werden.

 

Kohlrabisuppe mit Ziegenfrischkäse Suppenrezept von LouMalou.ch

Kohlrabisuppe mit Ficelles aux Tomates von Kambly von LouMalou.ch

 

 

 

Dieser Beitrag wurde von Kambly unterstützt. Weitere Rezepte mit Kambly-Produkten, für die Vorspeise oder als Apéro, sind die Ricottacreme oder die Gazpacho, sowie auch der Spinatdip mit getrockneten Cherrytomaten

 

 

 

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Kohlrabisuppe mit Ziegenfrischkäse Rezept
Anleitungen
  1. Kohlrabi schälen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken.
  2. Wenig Olivenöl in eine Pfanne geben, Zwiebeln in die Pfanne geben, Knoblauch dazu pressen (mit Schale, so lässt sich die Knoblauchzehe besser von der Presse lösen) und 1-2 Minuten andünsten. Kohlrabi hinzufügen, umrühren und ebenfalls 2 Minuten andünsten und mit Weisswein ablöschen.
  3. Gemüsebouillon vorzu hineingiessen und auf mittlerer Stufe (rund 30 Minuten – je nach Grösse der Kohlrabistücke) köcheln lassen.
  4. Sind die Kohlrabistücke weich, diese pürieren und den Ziegenfrischkäse unterrühren. Allenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Suppe in Schalen füllen, mit Kresse garnieren und mit Kambly Les Ficelles aux Tomates et Fines Herbes servieren.
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2 Kommentare

  • Nelly 9. Dezember 2018   Reply

    Der Beitrag ist alltagstauglich und ästhetisch, so weit so gut.
    Ihre inkonsequente Haltung zur Qualität (alles Bio, aber dann problemlos Kambly-Massenprodukt) hat mir jedoch aus kulinarischer Sicht nicht gefallen. Schade um die frisch zubereitete, fast schon elegante Suppe -der kommerzielle Geschmack der gekauften Ficelles stört. Das da finde ich keinen Blog wert. Natürlich steht es jedem frei sich die Arbeit zu erleichtern (so dürfen Sie meinetwegen auch Beutelsuppe verwenden, Frau Zimmermann), allerdings ist das Selber-Zubereiten von Blätterteig gar nicht so mühsam wie viele denken (z.B. Quark-Blätterteig googeln) und man kann ihn einfrieren.

    Ihre Beiträge machen auf mich einen zu gestylten Eindruck mit Reklametätigkeit für Hersteller von Massenprodukten -schade, das schmeckt mir gar nicht.
    Ich hätte gern Kulinarisches pur von, reklamefrei.

    • Nadja Zimmermann 9. Dezember 2018   Reply

      Liebe Nelly. Danke für Ihre Zeilen und Ihre Meinung. Ich schätze Ihre Offenheit. Danke dafür. Auch ich möchte offen zu Ihnen sein: Ich halte meinen Blog sehr persönlich, alles was ich koche, schreibe oder fotografiere, mache ich so authenthisch wie möglich. Aus kulinarischer Sicht so, wie ich selbst koche. Ich mache nicht immer jeden Schritt selbst, aus Überzeugung. Mir fehlt die Zeit dafür und ich bin immer froh um kleine Hilfen – darum geht es letztlich auch in diesem Blog. Dass Sie sich an diesem Fertigprodukt stören – ok – aber als inkonsequent erachte ich es nicht. Auch wenn ich mich immer sehr um Bioqualität bemühe, finde ich ein Produkt eines Schweizer Familienbetriebs, der noch immer von der Familie geführt wird (der zugegebenermassen natürlich nicht mehr klein ist) nicht verwerflich. Und ich finde es in Ordnung nicht an jeder Ecke perfekt agieren zu müssen, sondern es sich auch einfach zu vereinfachen und mal eine Packung aufzureissen. Ich arbeite auch mit anderen Firmen zusammen, am liebsten langfristig und auch nur dann, wenn es Produkte sind hinter denen ich stehen kann und die ich selbst benutze. Reklamefrei ist leider nicht möglich. Dieser Blog ist kein Hobby, es ist meine Arbeit. Und mit meiner Arbeit ernähre ich meine Familie. Hinter einem Blogpost steckt sehr viel Arbeit, von der Planung, dem Einkauf, der Kreation, dem Foodstyling (welches mir grosse Freude macht und ich es nach meinem ästethischen Empfinden nach fotografiere – tut mir leid, dass sie das als „zu gestylt“ empfinden), dem Foto, der Bildbearbeitung, dem Text bis zu allen Verlinkungen und SEO-Optimierungen. Ich mache das hier nicht nebenher zum Spass, sondern, nebst meiner Tätigkeit als freie Autorin, auf einer professionellen Basis und daher müssen manche Beiträge finanziell unterstützt werden, sonst könnte ich den Blog nicht betreiben. Es ist mir bewusst, dass nicht jeder einzelne Brand jedem einzelnen Leser zusagt, aber ich halte es so, dass ich eben nur Kooperationen eingehe mit Firmen und Produkten, die ich selbst gut finde. Und Rezepte veröffentlichte ich immer genau so, wie ich sie eben selbst mache. So wie eben dieses, dass ich so auf diese Art sehr gerne mag. Ganz herzlich, Nadja.